Amorbrazil | Verleumdungen im Internet durch anonyme Blogger!

Die seriöse Partnervermittlung Amorbrazil und Latineuro wird vom Verbraucherschutz.de empfohlen.

  

Die kriminellen Blogger im Internet

Mittwoch, 04.01.2012

Die Wahrheit über 

Amorbrazil und Latineuro.
 

Im August 2010 hat ein anonymer Blogger die seriösen Partnervermittlungen Amorbrazil und Latineuro als "Betrügerseiten" verleumdet und den Gesellschafter Kahmann, mit seinen im brasilianischen Register eingetragenen Unternehmen GWC Ltda. (Amorbrazil) und Latineuro Matrimonias Servicos Ltda. (Latineuro) als "Spitzbuben und Betrüger" denunziert.

Der anonyme Blogger hat bewusst eine Blogger com Domain gewählt, weil er mit seinen Verleumdungen im deutschsprachigen Raum zum beispiel bei Google.de nicht befürchten muss, dass seine absurden Beschimpfungen von Google als Verleumdung anerkannt und gelöscht werden.

Google vertritt eine rechtlich umstrittene Position, wenn sie Blogger mit com Domains mit deutschen Inhalten, die vorwiegend im deutschsprachigen Raum anonym veröffentlicht werden. als amerikanische Domains behandelt und sich für die Löschung der Inhalte nicht zuständig erklärt.

Hier die Darstellung von Google zu Blogger com Domains:

Verleumdung, Beleidigungen und üble Nachrede

Google entfernt keine mutmaßlich diffamierenden Inhalte von www.google.com oder anderen US-amerikanischen Dotcom-Domains.

US-amerikanische Domain-Websites wie etwa Google.com, Blogger, Google Page Creator usw. unterliegen ausschließlich den Gesetzen der USA. Aufgrund dessen sowie gemäß Abschnitt 230(c) des Communications Decency Act entfernen wir keine mutmaßlich diffamierenden Inhalte von US-amerikanischen Domains. Eine Ausnahme von dieser Regel kommt ausschließlich in Fällen zur Anwendung, in denen die betreffenden Inhalte durch einen Gerichtsbeschluss für diffamierend erklärt wurden.

Gemäß Abschnitt 230(c) des Communications Decency Act gelten Internetdienste wie Google.com, Blogger und viele andere Google-Dienste als Plattform für die Veröffentlichung von Inhalten, jedoch nicht als Veröffentlicher. Aus diesem Grund sind diese Websites nicht für mutmaßlich diffamierende, beleidigende oder belästigende Inhalte verantwortlich, die dort veröffentlicht werden.

Beachten Sie, dass keine Blogs entfernt werden, wenn diese Beleidigungen oder negative Kommentare enthalten. Blogs mit derlei Inhalten mögen geschmacklos sein, allerdings befindet sich Blogger nicht in einer Position, Konflikte zu lösen.

Google schreibt in seinen Nutzungsbestimmungen, dass jede Website mit verleumderischem Inhalt, nach Missbrauch Meldung aus dem Index von Google entfernt wird. Dies ist augenscheinlich nur eine heiße Luft Aussage von Google. In Wahrheit ignoriert Google seine eigenen Nutzungsbestimmungen und schlägt die Geschädigten mit nicht ernst genommenen Nutzungsbestimmungen ins Gesicht.

Es darf fleißig weiter auf Google Blogs gelogen, betrogen, verleumdet und beleidigt werden, dass sich die Balken biegen. Google schaut gelassen zu und unternimmt nichts gegen die zunehmende Kriminalisierung im Internet. Wie lange noch?

Der Innenminister Friedrich hat vor kurzer Zeit einen guten Gedankenansatz in der Öffentlichkeit vertreten, dass zukünftig jeder User oder Blogger sich namentlich registrieren muss, wenn er im Internet Textbeiträge veröffentlichen will.

Es bleibt zu hoffen, dass der Gedankengang des Innenministers kein Heiser-Luft-Gedanke war und die anonymen Blogger und sonstigen "Schmierschreiber", die seriöse und anständige Bürger abgrundtief beleidigen und verleumden, sich weiter vermehren. Das können wir in Deutschland - in Europa - und weltweit nicht in unserer krisengeschüttelten Welt gebrauchen. 

Autor: W.G. Kahmann, Internet und Presse Journalist, Mitglied im Verband DVPJ

 

Rufschädigung im Internet
 

Der digitale Pranger

Von Markus Zydra  

Wie schlecht steht es um den Ruf im Internet, das merkt ein Unternehmer erst, als er seinen Namen in die Suchzeile bei Google tippt. Nach Sekundenbruchteilen sieht er die Trefferliste mit den ersten zehn Einträgen. Und was er sieht, beunruhigt ihn, denn der Unternehmer wird mit "Betrug", "Pleite" und "dubiosen Geschäften" in Verbindung gebracht.

Eine solche Situation ist ungemütlich, natürlich will sich der Betroffene wehren. Doch wer ist der Verleumder? Man mag einen Verdacht hegen, doch die meisten Schmähungen auf Internetseiten tragen keine Absender; das vorgeschriebene Impressum fehlt.

Gegen den Urheber der Verleumdungen vorzugehen ist schwierig, wenn der Internetserver irgendwo auf den Antillen oder in den USA steht, da brauchen sie Rechtshilfe und einen Privatdetektiv, und das dauert ewig", sagt der Hamburger Rechtsanwalt Gerald Neben.
 

Verleumdung im Internet

Selbst wenn der Betroffene mit viel Zeit- und Geldaufwand juristisch Erfolg hat und die Seite vom Netz gehen muss - binnen weniger Minuten ist eine andere Internetseite mit denselben Schmähungen installiert. Dafür muss der Verleumder nicht einmal auf die Antillen fahren. Das Machtverhältnis zwischen Opfer und Täter ist sehr asymmetrisch.

Also richtet sich der Ärger auf denjenigen, der die Schmähungen im Internet findet und darstellt: Google. Die Suchmaschine solle die diffamierenden Äußerungen aus ihrem Index nehmen, fordern Betroffene.

Google reagiert auf Verleumdungen nicht

Dem widerspricht Rechtsanwalt Neben: "Wenn die Suchmaschine nicht löscht, dann hält sie die in Frage stehende Aussage für rechtmäßig und steht damit automatisch in der Haftung." Man könne nicht mit Drittäußerungen Geld verdienen und dann die Sorgfaltspflicht ignorieren, so der Fachanwalt.

Doch Google hat Leitlinien: Problemlos verlaufe die Löschung von Inhalten, wenn der Betroffene die einstweilige Verfügung eines Gerichts vorlege. "Sonst löschen wir nicht, es sei denn, es liegt ein klarer und schwerwiegender Rechtsverstoß vor, wie beispielsweise in Fällen der Kinderpornographie", sagt Haller.


 

Wann löscht Google Verleumdungen

Auch wenn die Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen sind, es besteht immer die Gefahr, dass etwas hängen bleibt. "Wir leben in dieser Hinsicht wie im Mittelalter. Leute kommen an den Pranger und können sich nicht wehren".

Natürlich kann Google nicht alle Informationen im Netz von sich aus überprüfen. Der Aufwand wäre enorm kostspielig und wohl dennoch vergeblich. "Man kann aber erwarten, dass die Suchmaschine reagiert, wenn eine betroffene Person konkret darauf hinweist, dass etwas unrechtmäßig über sie im Internet steht und ganz oben auf der Trefferliste angezeigt wird", sagt Rechtsanwalt Neben.

 
Salvador Bahia: Tel. 005571-33435993

München: Tel. 004989-33984826

 

 Webmaster: Mathias Scheffel, Rua Almirante Barosso, Salvador Bahia - e-Mail: mathias.scheffel@yahoo.de

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amorbrazil seriöse Partnervermittlung in Brasilien und Europa

Amorbrazil Partnervermittlung in Brasilien in Rio de Janeiro und Europa

Partnersuche in Salvador Bahia und München Deutschland

zuverlässige Partnersuche in Brasilien

seriöse Partneragentur in Salvador Bahia
seriöse Brasilianerin in Rio de Janeiro heiraten
 

www.latineuro.com.br

www.amorbrazil.com.br

www.gerd-kahmann.info 

 

www.brasilianische-frau.com/gerd.kahmann/index.htm
 
www.amorbrazil.de/gerd.kahmann/index.htm
 
www.amorbrazil.eu/gerd.kahmann/index.htm